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Wir denken inklusiv

Eine Rampe ist gut und wichtig. Aber was nützt die, wenn jemand kommt, der eine andere Sprache spricht. Nix. Es kommt erst mal auf die Haltung an...

Bei der Überwindung von Barrieren gehe es zunächst um die innere Haltung. Dann könne man auch jeder sich bietenden Herausforderung gerecht werden. Der Anspruch stets inklusiv zu sein, sei zu hoch. Wichtig sei, stets inklusiv zu denken.

In der Arbeitsgruppe, bei der Gemeinsamen Konferenz des Nordkirchenjugendwerkes, waren Partizipation und Inklusion das Thema. Finja Belusa und Susanne Kunsmann berichteten aus der Arbeit des evangelischen Kinder- und Jugendbüros Nordfriesland.

Vorgestellt wurde ein Projekt, das mit dem Jugendpfarramt der Nordkirche entwickelt wurde. Wie beteiligt man alle bei einer inklusiven Jugendarbeit? Wie ist es, wenn junge Menschen mit und ohne Einschränkungen, bzw. mit besonderen Fähigkeiten miteinander arbeiten und wie gelingt Beteiligung?